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Death Before Digital (AT)

Als Biertrinkmaschinen, die sich stets gegen den immerwa?hrend gleichen Ablauf eines geregelten Lebens auflehnten, teilten sich Rick und Lenz vielerlei Interessen.

Doch irgendwann reichten die anfa?nglichen Gemeinsamkeiten wie Schlaflosigkeit, der Griff zur Flasche und Pech in der Liebe nicht mehr. So begann man sich auch musikalisch anzuna?hern.

Die verschiedenen Backgrounds beider Seiten fuhrten zur Idee, es vorerst mit zeckigem Streetpunk a la Ramones zu versuchen.

Da es sich bei den beiden zuna?chst noch fluchtig Bekannten jedoch um zwei Gitarristen handelte, erschwerte es die wirkliche Formierung einer Band. Zusa?tzlich war Rick mit dem Kopf mehr bei seinem Skateboard als bei allem anderen, wa?hrend Lenz noch romantisch in sich selbst verloren war und den Plan fasste, fur ein halbes Jahr nach Berlin zu gehen um den Sinn des Lebens in den Tiefen diverser Tonstudios zu finden.

Die Gemeinsamkeit einer uberdurchschnittlich langen und gepflegten Haarpracht reichte jedoch aus, um den Kontakt und die Idee der Band fur den Zeitraum der Trennung aufrecht zu erhalten.

Nach der Ruckkehr von Lenz sollte es jedoch endlich ernst werden. Etwas fehlte jedoch noch. Man blieb bei der Idee, es vorerst mit zwei Gitarren zu versuchen, und so wurde nach Drummer und Bassist gesucht.

Durch Zufall wurde der ebenso dem Feuerwasser nicht abgeneigte Schlagzeuger Wu Maschin auf die beiden aufmerksam, wodurch sich am Valentinstag 2015 die Band zum ersten mal formierte. Laut Wu wurde hier „der Grundstein fur den lieblichen, erotischen Umgang unter uns in der Band gelegt“.

Die Bandchemie war von Anfang an so stimmig, dass das Vorhaben, noch jemanden in die Band aufzunehmen, sofort verworfen wurde um jeglichen Storfaktor auszuschließen.

Die Band blieb zu dritt: Gitarre, Gitarre, Drums. Riffs wurden geboren, Hits geschrieben und sehr bald auch schon der erste Auftritt auf einem Skatepark absolviert.



Nach mehreren absolvierten Auftritten entschloss man sich dazu, die erste EP „Kill Yourself“ aufzunehmen. Es wurde live auf Band aufgenommen und ein halbes Jahr spa?ter, aufgrund einer la?ngeren Abwesenheit von Wu, finalisiert. Im April 2017 erschien die EP schlussendlich.

Die Single „Ain't got no time“ rotierte dann unter anderem auch auf Fm4, dem großten alternativen Radiosender Osterreichs. Ein Live-Video, das beim dritten Auftritt gefilmt wurde, erblickte ebenfalls das Licht der virtuellen Welt.

Nach etwa 40 gespielten Gigs mit lokalen und internationalen Großen, wurden Festivals und andere Locations im Ausland auf Death Before Digital aufmerksam. So verwendete etwa Jack Daniels die Single „Ain't got no time“ fur einen Spot.

Man spielte in Deutschland, Ruma?nien, Spanien, eigentlich fast uberall. Nach diesen zwei ersten Jahren beschloss man, das Ganze professionell zu betreiben.

Schnell war klar, eine neue Platte muss her. Die Band begann sich selbst so wie ihren exklusiven Sound zu finden, welches teilweise in einer kleinen Waldhutte in der Na?he von Linz geschah. Wu war danach wieder mal fur einen la?ngeren Zeitraum im Ausland (Mexico, genaugenommen... auwehh).

Nach der Ruckkehr wurde unmittelbar mit den Arbeiten an der neuen Platte begonnen und die Jungs verbarrikadierten sich im April 2019 beim allbekannten Zwanzger Tom im Stress Studio Graz.

Nach einem intensiven Sommerprogramm so wie einer kleinen Spanien Tour Ende des Sommers feilte das Trio im hauseigenen Gartenhaus Studio noch an den letzten Details.



 

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